Ausgabe 1/2009
01/01/09
Kategorie: Fachaufsaetze Ausgabe 1/2009
Erstellt von: Editor
Gerhard Thumm
1. Einleitung
Wenn über mögliche Energieeinsparungen bei Aufzügen gesprochen wird sind 2 Aussagen zu bewerten, die im Grunde genommen widersprüchlich sind:
1. Aufzüge sind am gesamten Energieverbrauch eines Gebäudes nur mit 3 % bis 8 % beteiligt.
Es ist für den Gebäudebetreiber somit oft wirtschaftlicher, zuerst den Energieverbrauch z. B. durch bessere Wärmedämmung oder durch den Einsatz von Energiesparleuchten zu senken als in die Steigerung der Energieeffizienz bei Aufzügen zu investieren.
2. Bei Aufzugsanlagen besteht ein hohes Potenzial an Energieeinsparung.
Aufgrund der hohen Anzahl der Aufzugsanlagen, die jedes Jahr neu installiert werden sowie dem hohen Bestand besteht in der Tat ein beachtliches Potenzial.
01/01/09
Kategorie: Fachaufsaetze Ausgabe 1/2009
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Ein Produktbeitrag der besonderen Art zum Generationenwechsel im Unternehmen
Anne Bernlöhr M.A.
Tatsachen
In den nächsten 5 Jahren stehen pro Jahr 70 000 Familienunternehmen in Deutschland vor dem Generationenwechsel. Sechzig (60) Prozent der Inhaber (über 55 Jahre ) haben hinsichtlich einer Nachfolgeregelung bisher nichts unternommen oder sind nur ungenügend darauf vorbereitet. Obwohl drei von vier Unternehmer/ Unternehmerinnen ihr Lebenswerk innerhalb der Familie weitergeben möchten, zeigt die Realität ein anderes Ergebnis. Dies belegen die konkreten Zahlen: Tatsächlich verbleiben nur rund 40 Prozent der Unternehmen in der Familie – bei weiter rückläufiger Tendenz – 16 Prozent der Übergaben erfolgen an externe Führungskräfte (MBI), die Übertragung an langjährige leitende Mitarbeiter liegt bei 10 Prozent (MBO), 20 Prozent der Unternehmen werden verkauft und mangels Nachfolger/in stillgelegt werden 8,5 Prozent der Unternehmen (IfM Bonn).
Eine Nachfolgeregelung dauert 5 – 10 Jahre!
01/01/09
Kategorie: Fachaufsaetze Ausgabe 1/2009
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Auf Nummer sicher gehen: Gefährdungsbeurteilung für Fahrtreppen und Fahrsteige
Dieter Roas
Die Liste möglicher Gefährdungen bei Betrieb und Nutzung von Fahrtreppen ist lang. Eine umfassende und vorausschauende Beurteilung der Gefährdungen sowie eine gewissenhafte Wartung und Instandhaltung sind obligatorisch. Nachlässigkeiten des Betreibers stellen in aller Regel nicht nur eine Ordnungswidrigkeit dar. Sie können auch rechtliche Konsequenzen haben.
01/01/09
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Mailand ist die zweitgrößte Stadt Italiens, Hauptstadt der Provinz Mailand und der Region Lombardei in Norditalien. Innerhalb der amtlichen Stadtgrenzen hat sie rund 1,3 Millionen Einwohner, in der Provinz sind es ca. 4,8 und in der Metropolregion Grand Milano ca. 7,5 Millionen. Mailand liegt in der Poebene. Das Stadtgebiet ist von den Flüssen Olona im Westen und Lambro im Osten umgeben. Kanäle, die unter der Mitwirkung von Leonardo da Vinci entworfenen Navigli, verbinden die Stadt mit den oberitalienischen Seen und den lombardischen Flüssen und waren bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts von maßgeblicher Bedeutung für die Mailänder Wirtschaft. Sie wurde zum Austragungsort der Weltausstellung 2015 (Expo) erkoren. Diese Stadt ist die Industriemetropole Italiens schlechthin und zählt zu den bedeutendsten Industriestandorten Europas. Von den 200 größten Unternehmen des Landes hat rund die Hälfte ihren Sitz dort. Mailand ist das Zentrum Italiens, was Wirtschaft, Mode, Design und Massenmedien betrifft. Bekannt ist die Stadt u.a. für ihren gotischen Dom, ihr Opernhaus Mailänder Scala, verschiedene Kunstschätze und ihre Fußballvereine AC Mailand und Inter Mailand.