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Produktion der neuen Generation
Robotiksysteme und intelligente Maschinen

Informationstechnologien werden heutzutage in allen Bereichen unseres Lebens angetroffen und formen nicht nur unser Sozialleben, sondern auch das gängige Produktionsverständnis in der Industrie. Die Welt redet heute von der Industrierevolution 4.0, welche die Informationstechnologien und die Industrie fusioniert.

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Indem Datensammlung und Aufteilungstechnologien in nahezu jeden Produktionsprozess integriert, die Daten der Prozesskontrolle digitalisiert und die Produktivität der gesamten Ausrüstung beobachtet werden kann, sind administrative Produktionstätigkeiten wie die Planung von Kapazitäten direkt abhängig von den gesammelten Daten.

Zusammengefasst: Derzeit besteht eine gegenseitige Abhängigkeit der Informations- und Produktionstechnologien.

Es ist eine unbestreitbare Tatsache, dass, soweit die entwickelten und differenzierten neuen Produktionskonzepte zur Produktions- und Ressourcenplanung beitragen, die Automatisierungsapplikationen und Roboter, die aus diesen­ Konzepten herauswachsen, die Produktionsleistung und die Produktionsqualität positiv beeinflussen.

Diese Produktionsprozesse verbessern sowohl die Menge als auch die Qualität des Produkts durch die Beseitigung von personenbedingten Fehlern.

Diese intelligenten Maschinen, die nach einer gemessenen und bekannten Kapazität optimieren, ermöglichen eine präzisere Planung, Steigerung der Produktivität und Qualität während des gesamten Prozesses durch Minimierung von Ausfallzeiten, die während der Produktion auftreten können. So kann eine von Industrie 4.0-Tools verwaltete Anlage die Qualität des Produktes durch eine Steigerung der Qualität und Effizienz des Prozesses erhöhen und so die Kundenzufriedenheit maximieren.

Emre KOROGLU
Emre KÖROĞLU
Produktionsmanager Merih Asansör

Technologische Investitionen ist kein unnötiger Aufwand, sondern ein Bedürfnis

Für Unternehmen, bei denen die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt steht, sind Investitionen zur Beschaffung von Maschinen und Robotern, die eine Automatisierung in der Produktion ermöglichen, eine Erfordernis und kein unnötiger Aufwand. Merih Asansör ist ein Hersteller, der seine Investitionen in die Technologie der Industrie 4.0 fokussiert, und auf diese Weise die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhöht. Dort wird eine Anlage betrieben, die vielfältige Fertigungsverfahren wie Kaltblechumformung, Schweißen, Bearbeiten, elektrostatische Pulverlackierung, Nasslackierung und Kunststoffinjektion einsetzt.

Einen Teil des Maschinenparks in der Anlage bilden Arbeitsstationen mit Industrierobotern mit sechs Achsen, die bei Arbeiten eingesetzt werden, die eine präzise Verarbeitung erfordern. Andere Teile beinhalten Maschinen, die den Rohstoff automatisch verarbeiten, die Prozessschritte ohne Bedienereingriff durchführen und das fertiggestellte oder halb fertige Produkt, das als Prozessergebnis auftritt, automatisch entladen.

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Investitionen müssen gut geplant- werden

Der Hersteller investiert weiterhin in diese neuen Technologien, um die Kontinuität der Qualität der Produktion aufrechtzuerhalten. So wie die Neuinvestitionen von der Rendite früherer Anlagen abhängt, sind die Definition der Erfordernisse und die Ermittlung der Risiken vor Investitionen auch die Eckpfeiler der Investitionsplanung.

Investitionen sollten nicht nur in Hard- und Software, sondern auch in Mitarbeitern erfolgen. Ansonsten gibt es eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Unternehmen das volle Potenzial der Investition nicht realisieren würde. Dies würde letztlich zu zusätzlichen Kosten für den Investor führen.

Die Kompetenzen der Arbeitskräfte werden zunehmen

Der Einsatz von intelligenten Maschinen in Produktionsprozessen wird die Beschäftigung von gering qualifizierten Arbeitskräften verringern, wird aber die Notwendigkeit einer qualifizierten Arbeitskraft erhöhen.

Während dieser Wandel den Hersteller einerseits nötigt in Technik zu investieren, verpflichtet er sich auch, die Arbeitnehmer ausreichend zu qualifizieren. Ein Unternehmen, das Maschinen verwendet, die mit Industrie-4.0-Werkzeugen in seiner Anlage ausgerüstet sind, können die Maschine nur dann benutzen, wenn sie Fachkräfte an diesen Maschinen einsetzen können.

Ist die Verwaltung von Daten sicher?

Einer der größten Risiken für Firmen, die bei der Verwendung von Industrie 4.0 gegenüberstehen, ist die, dass die Datensicherheit unzureichend ist. Der Transfer von Daten für intelligente Maschinen, die mittels Informationstechnologien gesteuert werden, über ein Computernetzwerk, das gemeinsame Datenbanken verwendet, führt dazu, dass die Datensicherheit gewährleistet sein muss.

Auch inwieweit die Maßnahmen für die Datensicherheit wirksam sind oder extern abzufragen sind, ist ein wichtiges Thema, denn im Falle der Übertretung der Datensicherheit kann das Unternehmen Daten oder sein Know-how verlieren.

Zweifellos werden Produktionssysteme und Geschäftsprozesse direkt von Robotersystemen und intelligenten Maschinen beeinflusst, die für die nächste Generation der Produktion unentbehrlich sind. Jedoch wird jedes Unternehmen, das sich selbst verwandelt, ein Teil des Prozesses sein und kann sogar eine Rolle bei der Leitung des Pro­zesses spielen. In diesem Fall werden die einzelnen Transformationen, die einander­ auslösen, eine globale Transformation ermöglichen.

Merih Asansör, TR-Ankara

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Jörg Hellmich
Geschäftsführung ELFIN GmbH

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