Ausgabe 1/2005


01/01/05
Kategorie: Fachaufsaetze Ausgabe 1/2005
Erstellt von: Editor

Dipl.-Ing. Johannes de Jong (Kone Corporation)

Eine ansonsten logisch funktionierende Fangvorrichtung kann plötzlich ein unberechenbares Verhalten an den Tag legen. Dieser Aufsatz erläutert das Reibungsverhalten, die Wirkung der Reibungstoleranzen, die Gründe für das unberechenbare Verhalten und die Maßnahmen zur Vermeidung derartiger Verhaltensweisen. Hierin wird auch das Verhalten der Auslösevorrichtungen (wie Geschwindigkeitsbegrenzer) erläutert und welche Auswirkungen sie auf den Betrieb der Fangvorrichtung haben.

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01/01/05
Kategorie: Fachaufsaetze Ausgabe 1/2005
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In Ergänzung zu den bestehenden beiden Verlagshochhäusern entstand in den vier Jahren nach Entwürfen des Londoner Architektenbüros Renton, Howard, Wood, Levin Partnership (RHWL) mit einem Investitionsvolumen von rund 175 Mio. Euro die Axel Springer Passage, das Veranstaltungsforum Ullstein-Halle sowie ein neuer Haupteingang. Auf dem Grundstück der ehemaligen Druckerei in der Kochstraße wurde die Axel Springer Passage errichtet. Mitten im historischen Berliner Zeitungsviertel präsentieren sich hochwertige Büroräumlichkeiten, vielfältige Dienstleistungen für den modernen Großstädter und eine abwechslungsreiche Gastronomie.

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Kategorie: Fachaufsaetze Ausgabe 1/2005
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Als ideeller Träger der interlift in Augsburg, sind Messen seit 1988 ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit des VFA-INTERLIFT e. V. für seine Mitglieder. Nachdem am Beispiel der interlift in Augsburg Messen als Leistungsschau der Aufzugindustrie immer beliebter wurden, begann der VFA seinen Mitglieder auf ausgewählten Auslandsmessen Gemeinschaftsstände anzubieten. Die ASANSÖR 1995 in Istanbul war dabei die erste mit einem Gemeinschaftsstand angebotene Messe. Durch die Partnerschaft des VFA mit der China Lift Association, ergab sich im Jahr 2000 die Gelegenheit, für die China World Elevator Expo in Beijing Standfläche anzubieten.

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Kategorie: Fachaufsaetze Ausgabe 1/2005
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Im einstigen Verwaltungsgebäude von Siemens an der Schöneberger Straße eröffnete das erste Mövenpick-Hotel der Hauptstadt seine Pforten. Schindler lieferte die Aufzugstechnik für die nicht ganz alltägliche Vier-Sterne-Plus-Herberge. Schon auf den ersten Blick erkennt der Besucher, dass das Berliner Mövenpick kein gewöhnlich gestaltetes Hotel ist: Das bunt leuchtende Vordach aus quadratischen Glaselementen steht im erfrischenden Kontrast zu der neoklassizistischen Fassade. Akzentuiert und farbenfroh präsentiert sich das Haus auch im Innern. So verblüfft das Mövenpick mit einer mittelalterlich anmutenden Eingangshalle, deren wieder freigelegte Kreuzgewölbe in knalligen Rottönen erstrahlen.

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