Ausgabe 4/2009
VII. Schwelmer Symposium – Wie immer: ein Erfolg!
„Never change a winning team!“ Diese englische Weisheit kann man auch auf das Schwelmer Symposium übertragen. Termin, Ort, Ablauf und Organisation sind feste Bestandteile für ein gutes Gelingen. In den vorhergehenden Jahren wurden genügend Erfahrungen gesammelt, und so ist es nicht verwunderlich, dass die Veranstalter nicht viel geändert hatten. Das volle Haus mit Rekordbeteiligung war ein eindeutiger Beweis: Die Veranstaltung wird von den Teilnehmern voll angenommen. Am 15./16. Juni hatte man wirklich den Eindruck, die Aufzugsbranche hätte sich vollzählig in Schwelm versammelt. Die drei Veranstalter (Henning GmbH, VFA Interlift + Akademie e. V. und Lift-Report) hatten aber auch mit 24 Referaten quer durch die neueste Technik der Branche und ausgesuchten Referenten die Tage gut gefüllt. Eine Schwerpunktbildung aus den unterschiedlichen Themenbereichen war gelungen.

Neu war nur die Moderation durch Klaus-Peter Kapp, Vorstandsmitglied des VFA Interlift . Erfahren durch viele Vorträge aus dem Normenbereich führte er souverän durch die beiden Tage und blieb genau im vorgegebenen Zeitrahmen. Auf die einzelnen Vorträge wird hier nicht weiter eingegangen, denn sie stehen auf der Homepage der Henning GmbH zum Downloaden zur Verfügung (www.henning-gmbh.de). Schon der erste Vortrag über Nachhaltigkeit und Werterhalt bei Aufzügen machte klar, dass unter der Maxime der Wirtschaftlichkeit ressourcen-sparend und umweltschonend gearbeitet werden muss, um Gesundheit und Komfort der Nutzer zu fördern. Qualität, Sicherheit und Transparenz müssen geboten werden unter Einhaltung der Anforderungen der Ökologie, der Ökonomie und der besten Funktionalität. Um das zu gewährleisten, muss es Informations-, Kommunikations- und Messsysteme geben, die ineinander übergreifen.


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