Ausgabe 3/2010
05/01/10
Full House in Papenburg
VFA Mitgliederversammlung, 27./28. April 2010

Eigentlich ist Papenburg, eine historische Stadt im Emsland mit 35 000 Einwohnern, etwas abseits gelegen und der Initiator für die Auswahl dieses Ortes als Zusammenkunft für die Mitgliederversammlung des VFA Interlift mag auch unmerklich etwas gezittert haben, aber das Ergebnis war überwältigend. In Kombination mit einer Besichtigung der Meyer Werft war die Mitgliederversammlung 2010 mit 160 Teilnehmern die bestbesuchte seit der Gründung des Verbandes. Dem gesamten Team daher vorweg ein herzlicher Dank für die wirklich sehr gelungene Gesamtveranstaltung und Betreuung.
Kategorie: Fachaufsaetze Ausgabe 3/2010
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Natürlich ist die Meyer Werft mit ihren spektakulären Bauten großer Kreuzfahrtschiffe weit im Binnenland und den zentimetergenauen Überführungen auf der Ems von Papenburg bis zum offenen Meer in Emden allen bekannt. Gerade deswegen ist ein Blick hinter die Kulissen hochinteressant.

Im Jahre 1795 wurde das Unternehmen in Papenburg gegründet. Es befindet sich heute in der sechsten Generation im Familien besitz, seit 1985 unter der Leitung von Bernhard Meyer als geschäftsführendem Gesellschafter. Am Anfang wurden auf der Werft Moorlastkähne gebaut, natürlich aus Holz. 1840 entstand das erste Schiff aus Stahl. Von 23 Werften in Papenburg hat die Meyer Werft als einzige überlebt. Im Laufe der Geschichte erwarb sich die Werft weltweit einen exzellenten Ruf beim Bau von Spezialtransportschiffen, Feuerschiffen und seit Mitte der 80er Jahre auch von Kreuzfahrtschiffen. Weltweit geben etablierte Reedereien aus der ganzen Welt bei der Meyer Werft Ozeanriesen in Auftrag. Spitzen- Know-How in den Bereichen Technik und Ingenieurkunst werden dabei von Design über Planung, Konstruktion und Fertigung erbracht. Aber auch betriebswirtschaftliche Leistungen werden bei diesen Großprojekten eingefordert, denn bei Auftragserteilung erfolgt nur eine Anzahlung von 10–15 %, den Rest gibt es erst nach Fertigstellung, also eine lange Vorfinanzierung erheblicher Beträge seitens der Werft. Etwa 2500 Mitarbeiter, davon 500 im Büro , schaffen auf der Werft. 6,8 % des Umsatzes werden in Forschung und Entwicklung investiert. Bis 2012 ist das Unter nehmen ausgelastet, aber bei drei Jahren Vorlauf wären Folgeaufträge langsam notwendig. Unternehmerisch gesehen ist Aufbau, Organisation und Führung der Meyer Werft eine herausragende Leistung.


Een beten Plattdütsch!
Gerd und Hinnerk sitzen auf einer Feierabendbank am Kanal und schweigen miteinander.
Plötzlich sagt Gerd: „Hinnerk, ik glöv, de Lüüd op’e Warft sünd all dösig worrn. Se wüllt nu Scheep ut Iesen buen.“
„Dat is even de niemoodsche Tied, Gerd.“
„Man ik bewies di, dat dat nich geiht. Kiek her, een Stück Holt un een lesen von’t Peerd, was denkst du swemmt bäter?“
Gerd steht auf und wirft beides in den Kanal. Das Holz schwimmt natürlich, das Hufeisen versinkt augenblicklich im Wasser.
„Dat is de Bewies, Hinnerk! Iesen swemmt nich, sühst woll!“

Gearbeitet wurde von den VFA-Mitgliedern in Papenburg aber auch. Schon vor der Besichtigung der Meyer Werft tagte der Arbeitskreis „Normen“. Zu dieser Fachveranstaltung waren alle Teilnehmer eingeladen, und es haben viele genutzt.
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Zunächst gab der Vorsitzende, Klaus- Peter Kapp, eine Übersicht über den Stand der Normung. Besonders die Überarbeitung der EN 81 in den verschiedenen Stadien wurde vorgetragen. Wolfgang Adldinger ging detailliert auf einzelne Bereiche ein und gestand ein, dass vieles noch „in der Schwebe“ ist, aber mit der festen Einsetzung ab etwa 1. 1. 2015 zu rechnen ist. Ziel der Arbeit im Ausschuss ist eigentlich, früh und umfassend zu wissen, was kommt und die Mitglieder zu informieren . Praktisch ist es sicherlich für den Aufzugsbetrieb, sich mit der zuständigen benannten Stelle zusammenzusetzen und sich dabei zu erkundigen, wie dort die Regeln gehandhabt werden. Alle Teilnehmer haben einmal hautnah mitbekommen, wie arbeitsaufwendig und intensiv die Ausschussarbeit ist und das alles als Ehrenarbeit. Die nächste Sitzung findet am 10. November in Dortmund statt. Die einzelnen Vorträge stehen beim VFA auf der Homepage zum Download bereit.

Wie gewohnt startete die eigentliche viele eigene Angebote und hat dar- Mitgliederversammlung am nächsten Morgen pünktlich. Der Vorsitzende Achim Hütter berichtete im Wesentlichen über die Zusammenarbeit mit anderen Verbänden und die Europäische Aufzugsstatistik. Mit dem VDI läuft die Zusammenarbeit besonders gut im Bereich Weiterbildung. Die VFA-Akademie gründete ihre Seminarreihe auf die VDI-Richtlinie 2168. Auf der interlift 2009 wurde ein eigenständiger Fachausschuss (VDI FA Auf) gegründet, dessen Vorsitz Klaus-Peter Kapp vom VFA-Vorstand führt. Am 23. Juni 2010 findet in Stuttgart im VDI-Haus ein VFAAussprachetag zur VDI 4707 statt. Auch mit dem VDMA gibt es eine gemeinsame Veranstaltung zum Thema Normen und Richtlinien. Mit dem VmA hat man für 2011 zeitgleiche Mitgliederversammlungen in Leipzig geplant, wobei das Rahmenprogramm gemeinschaftlich besucht wird. In Indien ist der VFA helfend und unterstützend beim Aufbau eines Aufzugsverbandes tätig. Bei der ELA erfolgt eine ständige Mitarbeit in diversen Gremien, wobei einige Komitees von Mitgliedern des VFA geleitet werden. Also insgesamt: Ein starkes Engagement.
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In der europäischen Aufzugsstatistik sind Länder aus Osteuropa und die Türkei hinzugekommen und insoweit ist sie aussagekräftiger. Insgesamt ist der Umsatz um etwa 15 % zurückgegangen, bei Fahrtreppen um etwa 18 %.
Ab dem 1. Februar 2010 hat sich die Geschäftsstelle personell verstärkt. Vanessa Meyns wird ausgebildet zur Kauffrau für Büro-Kommunikation und unterstützt Geschäftsleitung und Sekretariat. Ihre erste verantwortliche Tätigkeit war der Umzug und der hat sehr gut geklappt.
In der Kürze liegt die Würze! Das kennt man schon beim Schatzmeister Dirk Henning, aber wenn die Zahlen in Ordnung sind, ist das auch o.k. So wurden auf Antrag der Kassenprüfer Vorstand und Schatzmeister einstimmig entlastet. Als neuer Kassenprüfer wurde Guntram Hintzsche gewählt.
Stephan Kretzschmar stellte die neuen Mitglieder vor und – wenn anwesend – sagten sie auch selbst ein paar Worte zum Unternehmen. Da ein Verband immer nur so stark sein kann, wie er durch seine Mitglieder repräsentiert wird, wird natürlich auf den Mitgliederzugang hoher Wert gelegt und daher werden auch in nächster Zeit zusätzliche Aktivitäten bei der Werbung geplant.
Ivette Radetzky, im Vorstand verantwortlich für Mitgliederinformation und Internet, war sehr zufrieden mit dem Medium Infoline. Es wurde stark genutzt, um schnelle, aktuelle Berichte an die Mitglieder zu geben. Die durchschnittlichen monatlichen Besuche auf der Homepage des Verbandes lagen weiterhin bei über 9000. Sie empfahl noch einmal die ständige Aktualisierung der Minihomepage und die Verlinkung zum VFA auf der mitgliedereigenen Internetseite.
In allen Ausgaben der Fachpresse war der VFA mit einem oder auch mehr Beiträgen vertreten, so berichtete Joachim Ramrath als Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit. Auch für 2010 ist starke Pressepräsenz geplant. Da der Verband viele Aktivitäten und Aktionen vorgesehen hat, wird es sicherlich eine interessante Berichterstattung geben.
Noch einmal wurde von Michael Gubisch auf die große Hilfestellung und den Service des Verbandes beim Gemeinschaftsstand hingewiesen. Messen sind nun einmal ein starkes Mittel für den Marktzugang in neuen Märkten und den Aufbau neuer Geschäftsbeziehungen. Sein Messerückblick fiel sehr positiv aus. Für dieses Jahr werden sicherlich die „Expo Elevador“ in Sao Paulo interessant für den südamerikanischen Markt und die EURO-LIFT in Kielce, Polen, für Osteuropa.
Joachim Kalsdorf berichtete noch einmal von der äußerst positiv verlaufenen interlift 09, aber das war ja allen bekannt. Geäußerte Kritikpunkte (Wegeführung neu wegen Halle 5, letzter Tag früher Schluss) werden geprüft, bearbeitet und vom Messebeirat entschieden. Die Arbeiten für die Messe 2011 laufen bereits auf Hochtouren. Heiko Könicke wies darauf hin, dass die Veranstaltung die 10. Interlift in Augsburg ist und man stolz sei über die gewaltige, positive Entwicklung.
Normalerweise hat Klaus-Peter Kapp mit dem Thema Normen und Richtlinien immer die umfassendste Aufgabe, aber in diesem Jahr hatten fast alle Teilnehmer bereits an der Fachtagung am Vortag teilgenommen, und so konnte er sich kürzer fassen. Der Focus der Europäischen Normenarbeit liegt auf den Bereichen Sicherheit, Zugänglichkeit, Energieeffizienz, Modernisierung und die Neugestaltung der Normenfamilie EN 81. Bei der Sicherheit geht es um ungewollte Bewegungen, um Halte- und Nachholgenauigkeit, um Schutzabdeckungen und verliersichere Befestigungen. Auch sichere Arbeitsumgebung wird eingefordert bei Wartung, Reparatur und Prüfung. Besonders die Zugänglichkeit für Personen mit Handicap wird im CEN TS 81-82 behandelt, wobei es im Wesentlichen darum geht, Einschränkungen zu beseitigen. In vielen Vorschriften wird die Energieeffizienz in den Vordergrund gestellt. Dass inzwischen die Maschinenrichtlinie 2006/42/EG in Kraft getreten ist, ist bereits seit längerem bekannt. Bei der Neugestaltung der Familie EN 81 gibt es viele grundlegende Änderungen. Einige Stichworte: Schutzraumabmessungen und -kennzeichnung, Schachtausstattung, Türen, Fahrkorb. Vieles ist noch „im Fluss“, der Verband wird aber auf Grund seiner aktiven Mitarbeit in vielen Gremien rechtzeitig berichten.

Schwerpunkt der Themendarstellung durch den Vorstand war in diesem Jahr die Weiterbildung. Und das mit Recht, denn auf diesem Sektor hat es eine hohe Anzahl von Aktivitäten gegeben. So fiel auch der Rückblick von Andreas Hönnige sehr positiv aus. Die VFA-Akademie hat viele eigene Angebote und hat dar- über hinaus zahlreiche ideelle Trägerschaften übernommen. Die Heilbronner Aufzugstage, eine Fachtagung zum Thema Energieeffizienz für Aufzüge VDI 4707, das Schwelmer Symposium, das VFA-Forum auf der interlift sind einige Beispiele. Besonders die zahlreichen Kurse im Rahmen des VFA Weiterbildungskonzeptes nach VDI 2168 wurden bestens besucht und gut beurteilt. In allen drei Ebenen (Grundkurs A1 und A2, Aufbaukurs B und Aufbaukurs C) mussten Zusatzkurse eingerichtet werden. Das gesamte System muss hier nicht näher erläutert werden, darüber wurde bereits ausführlich berichtet.
Wichtig ist auch die Weiterbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten auf der Grundlage der BGG 944. Für die benannten „befähigten Personen“ nach BetrSichV sind die Angebote des VFA gut, denn nach den Anforderungen der BetrSichV und der TRBS 1203 T3 sind für die befähigten Personen regelmäßig besuchte Weiterbildungsmaßnahmen nachzuweisen. Bereits 245 Teilnehmer haben die Kurse durchlaufen und 8 davon haben das Zertifikat nach Stufe C erworben. In allen Bereichen wird auch in Zukunft weiter intensiv unterrichtet und es werden immer gastgebende Unternehmen gesucht. Gerade diese enge Beziehung zwischen Unterrichtsstoff und praktischer Anwendung im Gastgeberbetrieb macht einen besonderen Vorteil aus.
Im Anschluss an Andreas Hönnige stellten die VFA-Verantwortlichen für die einzelnen Konzeptbereiche Inhalt und Referenten näher vor. Für Grundkurs A1 und Vertiefungskurs A2 zeichnet Volker Lenzner verantwortlich. In diesen Kursen haben die Teilnehmer sehr unterschiedliche Kenntnisse und Erfahrungen, weil sie aus verschiedensten Bereichen kommen. Aber dieser Tatbestand hat zu interessanten Diskussionen geführt und das Seminar bereichert. Der Schreiber kann das aus eigener Erfahrung bestätigen. Für die Aufbaukurse B und C hat Werner Böhm die Leitung übernommen. Da hier der Stoff schon sehr speziell wird, werden auch mehr Referenten erforderlich. Alle Themen sind mit erfahrenen Praktikern gut besetzt. Drei Kurse sind bereits mit Erfolg abgeschlossen, weitere in der Planung. Mit dem VDI-Zertifikat werden die erworbenen Kenntnisse und die entsprechende Qualifizierung nachgewiesen so wie sie in VDI 2168, Kap. 10 festgelegt sind.
Für die Aus- und Weiterbildung nach BBG 944 ist Reiner Dummert zuständig. Der ideale Aufzugsmonteur ist Mechatroniker, aber in der Praxis ist der Aufzugsmonteur meistens entweder Mechaniker oder Elektroniker. Das Problem zu lösen, dafür eignet sich die Ausbildung zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten. Voraussetzungen und die Folgeschritte zur Teilnahme an den Kursen wurden detailliert dargestellt, ebenso wie die Inhalte. Zum Beweis der erlangten Sachkunde wird abschließend ein Leistungstest abgelegt. Die bestandene Prüfung ist dem Unternehmer Beweis für die Eignung des Monteurs und er hat damit seine Schul- und Kontrollpflicht erfüllt.

Insgesamt ist mit diesem VFA-Weiterbildungskonzept eine Institution aufgebaut worden, die der gesamten Branche Vorteile und Sicherheit verschafft. Man kann allen Firmen nur raten, regen Gebrauch von diesem Angebot zu machen. Nähere Angaben über das Weiterbildungskonzept des VFA sind auf der Homepage zu finden.

Zum Abschluss der Vorstandsberichterstattung hatte Undine Stricker-Berghoff, die Geschäftsführerin, das Wort. Sie berichtete über ihre Arbeitsschwerpunkte in 2009. Es wurde eine neue Adressdatenbank aufgebaut, die den Mitgliedern ab 1. 1. 2011 zur Verfügung steht. Viele Aktivitäten galten dem Stichwort Energie, wobei das Energie-Label des VFA gut angenommen wird, auch im Ausland. Das Thema Schallschutz bei Aufzugsanlagen nach VDI Blatt 2566 wurde bearbeitet und im Juli/August 2010 sollen redaktionelle Aktualisierungen herausgegeben werden. Nach weiterer Überarbeitung werden im September 2010 Blätter 1 + 2 zusammengelegt. Bei der Barrierefreiheit wäre es wünschenswert, wenn der Bekanntheitsgrad der Aufzugsnormen bei Planern, Überwachern und Herstellern höher wäre. Außerdem wäre eine bessere Akzeptanz und Investitionsbereitschaft bei Bauherren gut. Dafür müssten aber einfache, preiswerte technische Aufzugslösungen geschaffen werden. Dieser Bereich wäre mit Sicherheit mit neuen Aufträgen für die Branche verbunden. Die interlift 09 wurde auch von der Geschäftsführerin sehr positiv gesehen. Besonders bedankte sie sich bei den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle für den reibungslosen Übergang von Angela Stamm und den hervorragend organisierten Umzug der Geschäftsstelle.

In einem Vorspann zum Tagesordungspunkt Vorstandswahl merkte die Geschäftsführerin noch an, dass dieser Vorstand etwas Besonderes sei. Die aktive persönliche Mitarbeit jedes Vorstandsmitgliedes in dem für ihn zuständigen Bereich ist fast einmalig. Da hatte es denn auch die Wahlleiterin Angela Stamm (Wer kennt den Verband schon besser als sie?) nicht schwer, schnell und souverän durch die Prozedur zu führen. Der gesamte Vorstand hatte sich wieder zur Wahl gestellt und so blieb das alte Podium auch das neue. Achim Hütter als Vorsitzender, Stephan Kretzschmar als sein Stellvertreter und Dirk Henning als Schatzmeister wurden einzeln einstimmig gewählt. Die restlichen Vorstandsmitglieder wurden einstimmig en bloc in ihren vertrauten Ämtern wieder gewählt. So bleibt Joachim Ramrath weiter verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit, Michael Gubisch für den Bereich Messen, Klaus-Peter Kapp für das Normenwesen, Andreas Hönnige für die Weiterbildung und Ivette Radetzky für die Mitgliederinformation. Bei so viel Kontinuität kann sicherlich davon ausgegangen werden, dass der Verband weiterhin eine starke Führung hat. Achim Hütter bedankte sich bei der Versammlung im Namen des Vorstandes für die Wiederwahl.

Überpünktlich konnte er die Mitgliederversammlung schließen, natürlich mit einem herzlichen Dank an die Geschäftsstelle für die ausgezeichnete Vorbereitung und Organisation und – traditionsgemäß – mit der Bekanntgabe von Ort und Termin der nächsten Versammlung. Die Mitglieder können sich auf die gemeinsame Veranstaltung mit dem VmA am 31. 3./1. 4. 2011 in Leipzig freuen.
Dr. Peter Lauer
3/2010


