Ausgabe 4/2010


07/01/10

Zielortbasierte Ruf- und Anzeigesysteme


John Trett und Charlie Simpkins
Gute Anzeigesysteme optimieren die Leistung eines Zielortsystems indem sie Fahrgäste schneller an die richtigen Stellen führen und so die Verkehrsströme optimieren. Sie erleichtern den Zugang zu einem Zielortsystem indem sie den Fahrgästen Informationen und damit die Zuversicht geben, das Richtige zu tun. Dadurch reduzieren sich mögliche Einweisungszeiten und Kosten und Anlagen können schneller eingeführt und akzeptiert werden.
Kategorie: Fachaufsaetze Ausgabe 4/2010
Erstellt von: Editor

C.E. Electronics stellt ihr zielortbasiertes Ruf- und Anzeigesystem vor. Es kann über eine Schnittstelle mit einer Vielzahl von Steuerungen verbunden werden, bietet die Möglichkeit, Aufzugsrufe über Vollfarben- TFT-Touch Panels, Tastaturen und behindertengeeignete Druckknöpfe zu tätigen und unmissverständlich die gewählten Aufzugskabinen und Zieletagen über TFT-Displays, Anzeigen und Etagen- Leuchtdisplays anzuzeigen. Sie sind geeignet für CAN-, Echelon-, Ethernet- und RS232/RS485-Steuersignale. Die TFT/LCD-Bildschirme und Anzeigen zeigen zielortbasierte Informationen von der Etagenwahl bis hin zur Wahl des Aufzugs und noch viel mehr. Die Vollfarben-TFT-Grafiken können an die Kundenwünsche angepasst werden.

1. Einleitung
Immer mehr Fahrgäste und Gebäudeeigentümer erwarten von ihren Aufzugsanlagen kürzere Reaktionszeiten bei Außenrufen. Aufzugsfirmen stehen dafür mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, um die Aufzüge schneller zu machen und die Anzahl der Kabinen zu vergrößern. Wirtschaftlicher und effizienter lässt sich dies aber über die Zielortsteuerung verwirklichen. Der größte Vorteil bei der Zielortsteuerung liegt darin, dass man die vorhandene Aufzugsanlage verwendet, um die Fahrgäste mit dem geringsten Zeitaufwand zu ihren Zieletagen zu bringen.
Es wurden viele Steueralgorithmen erstellt, um die Abfertigung der Aufzüge zu steuern und zu optimieren. Das Verhalten der Menschen ist jedoch nicht vorhersagbar, wenn Fahrgäste sich mit der Steuerung und in dem Gebäude nicht auskennen.
Um die „Humangeschwindigkeit” zu maximieren, benötigt man ein „intuitiv eindeutiges” Verfahren, mit dem die Menschen zu den richtigen Stellen gelotst werden, um den Aufzugsbetrieb zu optimieren.
Das erfordert Produkte, deren Bedienung die Fahrgäste verstehen, um so schnell und leicht ihren Zielort erreichen zu können. Für die Eingabe eines Außenrufs ist ein Touch-Screen-Display ideal, weil die Fahrgäste sofort ein Feedback erhalten und erkennen, welchen Weg sie einschlagen sollen (und dadurch nicht länger unschlüssig im Weg stehen), denn das Display zeigt ihnen genau, zu welchem Aufzug sie sich begeben sollen und wie sie dorthin gelangen.
Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen sind ebenfalls erforderlich, damit sie die Vorteile der Zielortabfertigung nutzen können, ohne die Aufzüge unnötig aufzuhalten.
Ein Display an den Haltestellen neben dem Zugang zum Aufzug, auf dem angezeigt wird, welche Etagen der Aufzug anfährt, bietet viele Vorteile. Fahrgäste vergessen leicht vor welchem Aufzug sie warten sollen, wenn sie sich unterhalten oder abgelenkt werden. Das Display ermutigt Fahrgäste, sich zu dem ihnen zugewiesenen Aufzug zu begeben, um zu kontrollieren, ob die Aufzugssteuerung ihren Außenruf auch tatsächlich registriert hat. Dadurch werden die Fahrgäste direkt in die Nähe des Aufzugs gelotst und können dann schneller die Kabine betreten, weil sie näher dran sind. Wenn die Fahrgäste erkennen, welche Etagen der Aufzug anfährt, können sie sich bereits so organisieren, dass sie sich in der Kabine so hinstellen, dass sie schneller aussteigen können. Wenn man weiß, dass man als Letzter aussteigt, stellt man sich eher nach hinten als nach vorne in der Kabine.
Anzeigedisplays an den Haltestellen zeigen bei Ankunft des Aufzugs beleuchtete Aufzugsnummern oder -buchstaben an und ein Gong bereitet die wartenden Fahrgäste darauf vor, sich für das Betreten der Kabine bereitzuhalten, was der ,Humangeschwindigkeit’ zugutekommt.
Zielortdisplays in den Aufzugskabinen bieten den Vorteil, dass sie die Etagen anzeigen, auf denen der Aufzug hält. Wird das Display an der richtigen Stelle angebracht, ist es gegenüber erlöschenden Druckknöpfen (die auch noch in einer Höhe angebracht werden müssen, die für Personen mit Behinderungen erreichbar ist) für alle in der Kabine leichter zu erkennen, wo sich der Aufzug befindet. Im Display können auch der Standort der Kabine und die Haltestellenrufe angezeigt werden, damit die Fahrgäste in der irrigen Annahme, dass der Aufzug nur an den durch beleuchtete Druckknöpfe angezeigten Etagen hält, nicht auf der falschen Etage aussteigen. Auch dadurch wird die ,Humangeschwindigkeit’ verbessert.
Deshalb hat C.E. Electronics eine Reihe von Produkten und Steuerungsschnittstellen entwickelt, die von den Herstellern der Steuerungen einfach genutzt werden können, um die benötigten Informationen in vielfältiger Weise zu erteilen. Die Software ist so flexibel, dass sich das System den Anforderungen der Anlagenberater, Architekten und Gebäudeeigentümer anpasst. Die Produkte wurden erfolgreich am Markt eingeführt und entsprechen dem neuesten Stand der Technik.
Die grundlegenden Elemente bestehen aus:
a) Eine einfache Schnittstelle zur Steuerung, mit Schnittstellen für CAN, Echelon, Ethernet, RS232/RS485 und diskrete Steuersignale.
b) Lediglich 3 nicht abgeschirmte Schachtkabel von der Schnittstelle zu den Displays.
c) TFT-Bildschirme, voll rechnerfähig und in der Lage, ungestützt zu arbeiten.
d) Touch Screens für die Rufeingabe (könnte eine zusätzliche Verkabelung erfordern).
e) Tastaturen und DDA/ADA-Tasten für Menschen mit Behinderungen.
f) Anzeigen- und Meldegeräte für die Anzeige der Position und Zieletagen.
g) Anzeigen- und Meldegeräte für die Anzeige der ausgewählten Aufzugsziele.
h) Kundenspezifische Software, sodass der Kunde entscheiden kann wo und wie die Informationen angezeigt werden.
i) Eine Rechnerverbindung zu einem Zentralrechner über die die Aufzüge automatisch ein Update mit den neuesten Informationen erhalten.
j) Modulbauweise, die weitere Elemente wie Sprache und Gongs enthalten kann.
k) Die Möglichkeit, weitere Schnittstellen hinzuzufügen, um andere Informationen wie Fernsehen, Video und Verkehrsinformationen anzuzeigen.
Das System kann Signale an die Steuerung der Abfertigung schicken, wie z.B.:
a) Angeforderte Zieletagen.
b) Identifizierung von Fahrgästen mit Behinderungen.
Das System ist in der Lage, Folgendes anzuzeigen:
a) Etagenposition sowohl in numerischer als auch in Textform.
b) Zieletagen der Aufzugskabine sowohl in numerischer als auch in Textform.
c) Aufzugswahl für die Zieletagensteuerung.
d) Kabinenfahrtrichtung, sowohl beim Fahren als auch bei der Ankunft (nächste Fahrtrichtung).
e) Ansagen im Zusammenhang mit der angefahrenen Etage, wenn die Kabine die Zieletage erreicht.
f) Prioritäts- und Notfallansagen.
g) Zeitgebundene Ansagen, z. B. Brandalarmtests, morgendliche und abendliche Informationen.
h) An den Außenrufstellen werden die Position und Fahrtrichtung aller Kabinen in einer Aufzugsgruppe angezeigt.
Andere Elemente, die an das System angeschlossen werden können:
a) Sprache
b) Leuchtanzeige beim Eintreffen der Kabine
c) Gong beim Eintreffen der Kabine
d) Ferndisplay
e) Sicherheitszugang
In diesem Aufsatz werden die Spezifikation, der Aufbau und die Anwendungen dieses Produkts beschrieben.
2. Schnittstellen zum Produkt
C.E. Electronics hat eine Reihe von Steuerungsschnittstellen entwickelt, mit denen Signale an die Steuerung geschickt und von der Steuerung erhalten werden können, einschließlich Signale der Aufzugsposition und Fahrtrichtung sowie der Zieletagen. Die Software ermöglicht die Erkennung und Verarbeitung der Signale in vielfältiger Form, einschließlich CAN, Echelon, Ethernet, RS232/RS485 und diskrete Steuersignale.
C.E. Electronics hat eine Software für die Verarbeitung der Signale von Touch Screens, Tastaturen und DDA/ADA-Tasten für Menschen mit Behinderungen entwickelt.
C.E. Electronics hat das „MicroComm™ 3-unscreened-shaft-wire”-Protokoll für die serielle Verbindung ihrer Steuerungsschnittstelle mit allen Elementen entwickelt, die die Fahrgäste mit Informationen versorgen sollen. Die 3 Schachtkabel führen Niederspannung, sind nicht abgeschirmt und in der Lage, die Informationen über große Entfernungen zu übertragen. Viele unterschiedliche Produkte können an das „MicroComm™ 3-shaft-wire“-System angeschlossen werden, einschließlich der 16-Segment- und Punktmatrixanzeigen, Durchsagegeräte, Ankunftsgongs, Sprecheinheiten, Haltestellenleuchten und Identifizierungsleuchten für Kabinen.
3. Steuerungsschnittstelle – Zentralsteuerung
Eine Einrichtung wird an die Aufzugssteuerung angeschlossen, um u.a. folgende Signale empfangen zu können:
  • Position
  • Fahrtrichtung bei Ankunft
  • Fahrtrichtung
  • Ausgewählte Zielkabine
  • Zieletagen
  • Kabinenüberlast
  • Rückruf im Brandfall
  • Rückruf im Notfall
  • Stoßbetrieb
  • Abbremsung
  • Türen schließen
  • Türen öffnen
  • Betrieb mit Fahrstuhlführer
  • Seismische Signale
Eine Einrichtung wird mit der Steuerung verbunden, um z. B. folgende Signale zu senden:
  • Zieletage
  • Erkennung von Menschen mit Behinderungen
Die Schnittstelle besteht aus einer zentralen Steuereinheit, die z.B. folgende Signale empfangen und senden kann:
  • CAN, Echelon, Ethernet, RS232/RS485 und diskrete Signale
Das ermöglicht einen einfachen Anschluss an die Steuerung. Unsere Software- Ingenieure haben mit einzelnen Herstellern von Steuerungsanlagen eine Vielzahl von Schnittstellen entwickelt, die in deren Steuerungen integriert werden können.
4. TFT-Bildschirm mit Touch Screen-Fähigkeiten
Der TFT-Bildschirm ist in vielen Größen von 110 mm (4.3”) bis 480 mm (19”) Bildschirmdiagonale erhältlich. Er ist lediglich 60 mm tief und lässt sich daher in den gängigen Aufnahmen und Befestigungen sowie Bedientafeln der meisten Aufzugskabinen unterbringen.
    
Das Display verfügt über Felder, in denen die gewünschten Informationen dargestellt werden.
    
Die Informationen auf den größeren Displays werden auf der Festplatte des TFT-Bildschirms gespeichert und können ferngesteuert geändert werden, um Kundenwünsche zu erfüllen. Text- und Grafikdateien können mit einbezogen werden.
5. TFT-Bildschirm
Der TFT-Bildschirm ist ein vollständiger Rechner mit einem Speicher und eigener spezieller Software und ist in der Lage, alle erforderlichen auf dem Bildschirm anzuzeigenden Informationen zu speichern. Die spezielle Software ist für den Betrieb mit Windows™ ausgelegt, sodass die Kunden ihre eigenen Grafiken und Texte verwenden können. Auf den größeren Bildschirmen wird Video unterstützt.
6. Mitteilungen auf dem TFT-Bildschirm
Die wohl nützlichste Eigenschaft des TFT-Bildschirms ist die Fähigkeit, die Fahrgäste mit Nachrichten und Meldungen zu versorgen.
Der Kunde kann entscheiden, wo die Displayelemente auf dem TFT-Bildschirm erscheinen und die Mitteilungen oder Nachrichten präsentiert werden sollen. Bei den Mitteilungen kann es sich um Folgendes handeln:
  • Position und Fahrtrichtung von Mehrfachkabinen
  • Etagenansagen
  • Zieletagen
  • Kabinenziel für die Zielortsteuerung
  • Meldungen mit Priorität
  • Planmäßige Durchsagen
  • Werbung
7. Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
Das Taster-Zugangssystem macht es Fahrgästen mit eingeschränktem Sehvermögen möglich, ihre Wünsche hinsichtlich der Zieletagen einzugeben und sendet die entsprechenden Signale an die Steuerung, um beispielsweise dem Aufzug eine längere Aufenthaltszeit bei geöffneter Tür an der Haltestelle einzuräumen, damit der Fahrgast die Kabine erreichen und betreten kann. Der Taster ist groß und enthält taktile und Blindenschriftsymbole. Über Lautsprecher erfolgt noch zusätzlich eine Mitteilung, wie die Zieletage angewählt werden kann und zu welchem Aufzug man sich begeben soll.
Für den Sicherheitszugang ist eine große taktile Tastatur erhältlich, die ebenfalls mit einem Lautsprechersystem gekoppelt ist.
8. Zieletagendisplays
Die Anzeigen sind in verschiedenen Größen und Ausrichtungen erhältlich und zeigen die Zieletagen an. Sie sind besonders nützlich an den Haltestellen neben dem Kabinenzugang sowie in der Kabine. Sie verschieben den Bildschirminhalt wenn mehr Zieletagen vorhanden sind als auf einmal angezeigt werden können.
9. Kabinenidentifizierung an der Haltestelle
Durch die Identifizierung der Aufzugskabine wird den Fahrgästen eine weitere Hilfestellung bei der Wahl der richtigen Kabine gegeben. Die Kabinenkennzeichnung leuchtet beim Eintreffen der Kabine auf und es ertönt ein Ankunftsgong. Die Anzeige kann je nach Aufbau des Haupteingangsbereichs flach in der Wand oder als Schauzeichen montiert werden.
10. Auslegung des Systems und Aktualisierung des TFT-Layouts
C.E. Electronics verfügt über Entwicklungsingenieure, die Kunden, Beratungsfirmen, Architekten und Aufzugsfirmen mit spezifischen Lösungen für ihre zielortbasierten Ruf- und Anzeigesysteme versorgen. Sie arbeiten mit Herstellern von Steuerungsanlagen zusammen, um die Produkte auf die spezifischen Kundenwünsche und -anforderungen zuzuschneiden. Sie setzen dabei eine durch C.E. Electronics entwickelte Software ein, um das System und die Anzeigen anzupassen. Kunden können über diese Software verfügen, um so die TFT-Bildschirmanzeigen zu aktualisieren. Viele Kabinen können an einen einzigen Zentralrechner über Kupfer-, Faser- oder Ethernetleitungen angeschlossen und einzelne TFT-Bildschirmgrafiken können ferngesteuert geändert werden.
11. Zuverlässigkeit
Die TFT-Bildschirme haben Schwingungs- und Alterungstests erfolgreich bestanden.
Sie werden in spezielle Einfassungen montiert, in denen sie Belastungs- und Stoßprüfungen unterworfen werden. Die Fronten der Anzeigen sind aus Acryl. Für besonders durch Vandalismus gefährdete Einsatzorte ist eine laminierte Polykarbonat-/ Acryllinse als zusätzliche Verstärkung lieferbar. Die durch C.E. Electronics entwickelten Protokolle sind äußerst robust und entsprechen den EMV-Störfestigkeitsnormen.
12. Erweiterung des Systems durch andere Einrichtungen
Das „MicroComm™ 3-shaft-wire”-System von C.E. Electronics verfügt über alle Informationen , die notwendig sind, um eine Vielzahl von Produkten des C.E.- Portfolios anzuschließen, darunter 16-Segment- und Punktmatrixanzeigen, Ankunftsgongs, Durchsagegeräte, Leuchtanzeigen an den Haltestellen und Anzeigegeräte mit Bildverschiebung. Alle Geräte werden seriell angeschlossen (Prioritätsverkettung), damit die Zahl zusätzlich notwendiger Kabel auf ein Minimum beschränkt wird. Dadurch eignet sich dieses System ideal für Modernisierungen. Zu weiteren Verknüpfungen und Protokollen gehören CAN, Echelon, Ethernet und RS232/RS485.
13. Schlussfolgerungen
In diesem Aufsatz haben wir die Spezifikationen und den Aufbau der zielortbasierten Ruf- und Anzeigesysteme von C.E. Electronics erläutert, und beschrieben, wie sie eingesetzt werden können, um den Fahrgästen mehr Informationen zu geben, den Architekten mehr Freiraum bei der Anlagenauslegung einzuräumen und die Steuerung mit geeigneten Signalen zu versehen. Mit ihnen lassen sich die modernsten Abfertigungsalgorithmen einsetzen und dem Fahrgast werden die „intuitiv eindeutigen” Anweisungen an die Hand gegeben, damit er sich zu den richtigen Stellen begeben kann und der Aufzugsbetrieb optimiert wird.
Zu den Verfassern
John Trett ist seit 15 Jahren Managing Director von C.E. Electronics Ltd. in Großbritannien. Vorher war er Technical Director von Memco Ltd. und Managing Director von Formula Systems Ltd. und zeichnet verantwortlich für eine Anzahl von Patenten auf dem Gebiet der Türsicherheitskanten. Zu seinen Aufgaben gehören: Die Entwicklung neuer Anzeige- und Steuergeräte sowie die Erschließung neuer Märkte innerhalb der europäischen Aufzugsindustrie.
Charles A. Simpkins ist seit 16 Jahren Leiter der Abteilung Verkauf & Marketing bei CE Electronics in den USA. Vorher war er Bereichsleiter bei Pioneer Electronics. Zu seinen Aufgaben gehören: Die Entwicklung neuer Anzeige- und Steuergeräte sowie die Erschließung neuer Märkte innerhalb der Aufzugsindustrie unter Einsatz der neuesten Elektrotechnik und die weltweite Überwachung des Verkaufs und Marketings dieser Produkte. Er arbeitet direkt mit den namhaften Herstellern von Aufzügen zusammen, um neue Peripherieprodukte zu entwickeln.
4/2010